TRIAS Underwriting Software
Möglichkeiten zur Integration in Fremdsysteme
Da die TRIAS Underwriting Software komplett in Java geschrieben ist, kann bei der Integration der TRIAS Underwriting Software in ein Fremdsystem aus dem Repertoire der Java Platform, Enterprise Edition (Java EE) geschöpft werden. Stichworte sind dabei Glue-Technologien wie Web-Services (SOAP), SOA, JSON, XML und Java Native Interface (JNI). Auch einfache Dateischnittstellen und Datenübergabe über DB-Relationen sind möglich, etwa dann, wenn das Fremdsystem ein Mainframe ist. Insbesondere die Möglichkeit, die TRIAS-Geschäftslogik in Form von Web-Services anzubieten, kann bei der Zusammenarbeit mit Programmen, die in einer .Net-Programmiersprache von Microsoft oder Borland programmiert sind, gewinnbringend eingesetzt werden.Eine Integration auf Stufe der Präsentation ist immer schwieriger als auf der Stufe der reinen Geschäftslogik, da die verschiedenen GUI-Systeme traditionell in sich geschlossen sind. Deshalb kann es nützlich sein, die TRIAS Underwriting Software auf die TRIAS-Geschäftslogik zu reduzieren und eine passende Präsentation zu programmieren. Bei der Entwicklung der TRIAS Underwriting Software wurde von Beginn an grossen Wert darauf gelegt, dass die Präsentation klar von der Geschäftslogik getrennt und ausführlich dokumentiert ist. Die Erfahrung hat gezeigt, dass alleine mit Hilfe der Dokumentation eine benutzerfreundliche Präsentation zur TRIAS-Geschäftslogik mit einem Aufwand von ca. 25 Personentagen programmiert werden kann.
Im Online-Bereich reicht es aber manchmal auch aus, wenn einfach ein Stylesheet (CSS) angepasst und ein Logo ersetzt werden. Im Offline-Bereich können einfache Eingriffe in den kundenspezifischen Komponenten bereits genügen, zumal wenn die Risikoprüfung als stand-alone Programm nicht oder nur sehr locker in den umgebenden Prozess eingebunden ist.
